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10.04.2010, 09:28 einmal am Tag Karottensaft Beitrag #11
Das stimmt.
das sagte meine hebi schon im vorbereitungskurs, dass man sich das alles sparen kann, weil die kleinen den geschmackssinn ständig verändern.
es gibt einfach "schnuckige" menschen, mein mann ist auch so. das ist sicherlich icht schön,aber es ist eben ja auch nicht vermeidbar.
ich wollte als baby nur obst essen und als kind nie gemüse...seit ich 4 jahre alt war, ist es genau umgekehrt.
ich denke, wir habn da mit nix einfluss drauf.
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10.04.2010, 09:41 einmal am Tag Karottensaft Beitrag #12
Als kleines Kind hab ich echt alles in mich reingestopft, was nicht bei 3 aufm Baum war. Als ich dann größer wurde bin ich immer "wählerischer" geworden
Es gibt einige Dinge, die ich nicht esse. Und das, wo meine Mutter mit 3 Monaten mit Brei angefangen hat (so war das wohl früher bei Flaschenkindern). Wer weiß, ob da meine Histaminunverträglichkeit herkommt ...
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10.04.2010, 17:26 einmal am Tag Karottensaft Beitrag #13selket
Ein großes Diskussionsthema, das keiner beantworten kann.
Ich will mal wieder zum Nachdenken anregen:
Wieviel sind Erfahrungen wert und was bedeutet Vertrauen?
Das kann man nicht beweisen, dass irgendetwas wirklich zu Allergien führt.
Fakt ist, dass Kinder, die auf dem Bauernhof groß geworden sind im Erwachsenalter seltener an Allergien erkranken als die, die in der Stadt groß geworden sind.
Und auf einem Bauernhof kommt das Kind mit allem in Kontakt im Gegensatz zur Stadt, wo es eher sauber und geordnet zu geht.
Vielleicht sind es die Autoabgase, die das Immunsystem schwächen, vielleicht ist es aber auch gerade der "Dreck" auf dem Hof, der das Immunsystem stärkt.
Wir leben hier schon sehr ländlich. Wenn ich mich mit den Bauern unterhalte, kommen die Sprüche wie, wir haben alles bekommen und hatten nie solche Probleme, wie sie heute überall zu finden sind. Alles wurde selbst angebaut und sobald die kleinen Zähne hatten wurde ihnen Brot, Brei usw. gegeben. Das konnte also sowohl mit 3 Monaten als auch mit 8 Monaten der Fall sein. Je nach dem.
Außerdem stellt sich die Frage: in wie weit ist das gesund, was wir da machen.
Ist es wirklich so gesund Aptamil und wie sie alle heißen zu geben. Möglichst die Hypoallergene Milch?
Ist es nicht auch bekannt, dass der Körper nur mit arbeiten kann, mit den Sachen die er kennt?
Das die Babyprodukte reihenweise aus dem Laden wieder entfernt werden, weil sich Giftstoffe eingeschlichen haben, ist auch bekannt aus der Presse. Aber was sind das für Giftstoffe? Wie wurde es bekannt und vorallem, wie kommen sie da rein?
Ist das alles so natürlich?
Wird dem Körper nicht etwas vorgegaukelt?
Entstehen dadurch wirklich keine Probleme, die vielleicht erst noch kommen?
Alles Fragen über Fragen, die bis heute nicht geklärt sind.
Und was ist mit der Erfahrung?
Wie reagieren die Babys, wenn man ihnen die Nahrung gibt?
Mein Beispiel:
Wenn meine Tochter zum Beispiel Verstopfung hatte, habe ich ihr Möhrrübensaft gegeben. Und zwar pur zum Trinken. Danach war die Welt wieder in Ordnung.
Außerdem stellt sich auch noch die Frage: Was will uns der Körper mit einer Allergie sagen?
Hier gibt es viele Forschungen im Bereich der Eigenbluttheraphie und im Bereich der Homöopathie.
Und alle sagen aus: Was uns der Körper an Signalen zeigt, soll man ernst nehmen und therapieren lassen.
Dann kann man folgendes annehmen:
Mit der Ersatznahrung weichen wir dem Problem so lange aus, bis sich der Körper etwas neues sucht.
Beispiel aus der Homöopathie:
Eine Mutter cremt/ölt die Neurodermitis ihres Kindes weg. Auf der Haut ist nichts mehr zu sehen. Das Kind bekommt jetzt plötzlich Asthma.
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10.04.2010, 23:37 einmal am Tag Karottensaft Beitrag #14
@selket: grundsätzlich hast du ja recht.
kinder vom bauernhof sind meistens die gesündesten, weil sie städig mit allem kontakt haben
es kennt ja auch jeder die sache mit den sogenannten sagrotan kindern....die, deren mütter städig mit desinfektionsspray überall hinterherrennen...das ist auch mist,wenn kinder von allem ferngehalten werden.
aber ernährung ist eben was anderes.
man muss einfach sehen, was einem wichtig ist. man kann nicht dannach gehen, was die meisten kaufen oder machen.
auch eine ernährung nach allen richtlinien der allergieprophylaxe, gibt keine garantie darauf, dass es niemals zu allergien und unverträglichkeiten kommt.
wenn man aber z.b. weiß,dass die eltern vorbelastet sind, dann macht es nur sinn eine hypoallergene nahrung zu geben, da damit das Eiweiß, was in den meisten fällen die allergien auslöst, unverträglich gemacht wird.
kuhmilch ist ja auch im normalfall nicht für babys gemacht, deswegen macht das schon sinn, schädliches einfach unschädlich zu machen.
kuhmilch ist nicht natürlich fürs baby, egal in welcher form und von welcher firma und um sie fürs baby wenigstens geeigneter zu machen, muss sie ja im eiweiß adaptiert sein und bei HA nahrungen noch mehrfach mehr aufgespalten sein.
bei einem gestillten kind stellt sich das problem ja gar nicht.
dem körper wird nix vorgegaukelt,er wird in einem so jungen alter nur vor dingen geschützt, gegen die er schlechte chancen hat.
wenn das beikostalter erreicht ist, ist es ja auch in der regel kein problem nahrungsmittel in die tägliche aufnahme einzugliedern.
es wird damit auch nix verzögert, was soll das denn sein?
ein baby sollte 6 mon, gestillt werden, damit wird ja auch nix verzögert, wenn sie dann erst beikost bekommen.
babys darm ist vorher einfach nicht für beikost oder kuhmilch ausgelegt, das ist erwiesen und es ist auch erwiesen,dass die allergiegefahr durch zu frühe beikost steigt, egal ob vorbelastet oder nicht.
die babynahrungsindustrie beschmeißt uns mit artikeln, die man oftmals gar nicht braucht und die giftstoffe, die man in der nahrung findet sind ja meistens benzol und furan, die durch das hohe erhitzen für die haltbarkeit kommen.
das betrifft aber auch nur 3 oder 4 gläßchen mahlzeiten, die meisten von bebivita.
es gibt also nicht so viele artikel, die aus den regalen verschwinden.
man kann allergien und unverträglichkeiten nicht an irgendwelchen giftstoffen festmachen, die mal in den gläßchen gefunden werden...ich will gar nicht wissen,was wir jeden tag in uns reinessen
...da gibts ja auch immer was neues,was schädlich ist.
....und dann bekommt das auch ein gestilltes kind ab und ein kleinkind,was vom tisch isst, erst recht.
ich als allergikerin, habe mein kind so ernährt,dass ich alles dafür getan habe, allergien zu vermeiden und wenn es doch welche bekommt, dann liegt es nicht in meiner macht.
es sind einfach viele persönliche dinge, die man beachten muss.
ich würde nie eine "billige"oder einfache babynahrung füttern, die ist mit einfach zu "lasch", wenn ich schon nicht stille, dann will ich meinem kind schon eine so gute darmflora wie bei einem gestillten kind ermöglichen....obs letzten endes was bringt weiß keiner...genauso wie stillen auch nicht 100%ig vor hautkrankheiten schützt.
wer die grundliegenden dinge der babyernährung kennt,der weiß aber was in dem kleinen körper passiert und warum man manche dinge machen sollte und warum manche eben nicht
ich habe mich auch nach der entbindung schon extrem mit dem thema auseinandergesetzt, weils mir sehr sehr wichtig war und ist, wie ich mein kind ernähre....auch ohne, dass es bio sein muss oder ich eine gemüsetante bin.
ich beton es immer wieder, es muss jeder selbst entscheiden und muss zufrieden mit seiner entscheidung sein.
es bringt ja auch nix, wenn ich meiner mutter vorwürfe mache, weil sie mir mit 3 mon. schmelzflocken ins fläschschen gegeben hat und dazu noch schön immer nen löffel milchzucker
....ist halt blöd, wenn man plötzlich unter milchzucker unverträglichkeit leidet.-sie hat mich so ernährt, wie es 1985 eben gang und gebe war und was man damals halt wusste.
heute weiß man, zum glück mehr und das sollte man, meiner meinung nach, nutzen.
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11.04.2010, 10:07 einmal am Tag Karottensaft Beitrag #15
mmh was hat das mit billig und teuer zu tun???
Weiß nicht ob du mitbekommen hast das gerade Aptamil und Hipp (die teuersten) am schlechtesten abgeschnitten haben??
Ich habe am Anfang Alete gefüttert und meine hat es überhaupt nicht vertragen. Jetzt füttere ich Bebivita und esklappt super. Der Preis hat nicht damit zu tun ob gut oder schlecht.
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11.04.2010, 19:50 einmal am Tag Karottensaft Beitrag #16
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04.05.2010, 08:37 einmal am Tag Karottensaft Beitrag #17Gast416
Leon ist nun sehr viel vom Löffel aber auf seine Flaschen besteht er auch noch hihi

Bio Rind & Bio Hähnchen , Pastinaken, Karotten, Kürbis ,Viele Obst sorten. Reis flocken
Brei ist noch nicht so sein Geschmack denke das wir da den richtigen erst finden müssen.
Am Sonntag hat er das erste mal ein Paar Kartoffeln vom Tisch mit gegessen ohhhh was hat er rein gehauen, als ob er schon seit Tagen nichts mehr bekommen hätte.
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25.05.2010, 12:14 einmal am Tag Karottensaft Beitrag #18Gast416
Am Samstag gabs bei uns Linsen Suppe........ und Leon hat mit gegessen zwar ohne die Linsen aber er hat rein gehauen als ob er seit tagen nichts bekommen hat.
Hier und da war auch mal ne Linse dabei, die paar die dabei waren hat er sehr gut vertragen.
Er liebt die Obst Sorte Apfel-Banne-Keks Gläschen
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28.06.2010, 08:35 einmal am Tag Karottensaft Beitrag #19Gast416
So dann will ich noch mal, Leon wird morgen 6 Monate alt.
Es will alles Probieren und macht ein Mords aufstand am Tisch wenn er nicht zu mindestens eine Gabel von dem was wir essen bekommt.
Das bekommt er meist auch und dann habe ich immer noch ein Obst Gläschen mit bei stehen und gib im davon.
Er ist sehr gerne Brei mit Frischer Banane oder mit Butterkeks drin.
Vom Tisch am liebsten alles mit essen bekommt aber nicht alles und wenn dann nur zum Probieren.
Seine 2-3 Flaschen hat er auch noch am Tag und er ist auch ein großer Trinker.
Mit der Pre Nahrung kam er schon ne weile nicht mehr mit ihn und wir haben 1er, Mal Milasan oder Milupa. Er verträgt beides sehr gut und ihm macht das wechseln nichts
aus.
Wie schon gesagt Leon hat ein sehr guten Magen, wo ich auch froh bin.
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29.06.2010, 23:28 einmal am Tag Karottensaft Beitrag #20Gast416
Spinat und Kartoffelpüree das hat ihm heute mega lecker geschmeckt.
und heute Abend hat er etwa Ziegenkäse probiert uiuiui was war er am schmatzen.
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