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der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist?

  1. der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist? Beitrag #1
    Avatar von sonnenstrahl
    sonnenstrahl

    Standard der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist?

    Hallo Ihr Lieben :-)

    hoffe Ihr habt alle schöne feiertage gehabt und viiiiile lecker essen :-)

    Nun zu meinem Anliegen:
    ich bin zwar erst Ende 4.Monat schwanger, aber mich beschäftigt der Hund meiner Eltern sehr dolle!
    Zum Hund: er knurrt alle an! alle (außer meine Mutter, mein vater udn mein Bruder) haben Angst vor dem Hund.
    Meine Eltern sagen seit dem sie den Hund haben sogar zu ALLEN LEUTEN, auch zum rest der familie, verwandten und bekannten und auch natürlich zu fremden: nicht anfassen! man weiß ja nie, ob er wirklich zu beisst. er hat zwar noch nicht gebissen, aber bei einigen leuten geschnappt!
    der hund bellt bestialisch, wenn man bei meinen eltern klingelt und zur tür rein kommt.er knurrt, wenn man meiner mutter die hand gibt um tschüss zu sagen usw.....

    sie meinte schon gleich am anfang: aber wenn mein enkelkind da ist, dann aber mit hund!
    nun frage ich mich aber: wenn niemand den hund anfassen darf, ich und andere angst vor ihm haben, wiw soll ich da erst mein baby auf den hund los lassen? zumal der hund keine kinder mag, was mein bruder erst gestern betont hat!

    was meint ihr dazu???? einem baby/kleinkind kann man doch nicht sagen schrei nicht, halt die arme still, damit er nicht knurrt oder zu schnappt!!!!

    was ist eure meinung dazu? meine mutter würde es nicht verstehen glaube ich, wenn ich mit dem baby vor dem hund auf distanz gehen würde.vor allem möchte sie ihr enkelkind ja auch mal über nacht da haben.........

  2. der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist? Beitrag #2
    Jomi
    Also ich würde sagen: Deine Eltern sollte sich dringend professionelle Hilfe besorgen und lernen, wie man so einen Hund richtig erzieht. Ganz offensichtlich hat er nicht gelernt sich dem Menschen unterzuordnen (vermutlich tut er das noch nicht einmal bei Deinen Eltern und knurrt sie halt nur nicht an, weil sie zu seinem "Rudel" gehören). Knurren und Schnappen sind häufig Ausdruck von Angst und Unsicherheit. Ihm diese zu nehmen und ihm seinen richtigen Platz in der Familie zugeben ist die Aufgabe der nächsten Monate. Für diese kann man sich einen Hundetrainer holen, der einen dabei mit Tipps usw. unterstützt.

    Das Baby würde ich so lange von ihm fernhalten, bis Deine Eltern ihn im Griff haben. Damit er sich schon einmal etwas an das Kind gewöhnt, kannst Du Deinen Eltern irgendwann Strampler oder Tücher mit dem Geruch des Kindes geben. Und wenn er gelernt hat, dass von anderen Menschen keine Gefahr ausgeht, könnte ihr versuchen die beiden langsam aneinander herran zuführen.

  3. der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist? Beitrag #3
    Avatar von sonnenstrahl
    sonnenstrahl
    danke für die schnelle antwort :-)
    also, meine eltern haben einen hundeausführer, der ca-3 mal in der wochen den hund meiner eltern und andere hunde in den wald ausführt den ganzen tag.dieser hundeausführer ist wohl auch hundetrainer.bei ihm und in seiner obhut, hört der hund auch 1 A!!! natürlich hat der trainer auch schon mal angeboten sich mit mir bei meinen eltern hin zu setzen und mir meine angst vor´dem hund zu nehmen! toll! was bringt mir das denn alleine??? zu anderen ist er doch auch so unerzogen! der hund muss erzogen werden! und ich möchte ehrlich gesagt NICHT mein kind als versuchskaninchen benutzen, sich mit kind und trainer und dem hund hin zu setzen und zu üben!
    ich habe mir das genauso gedacht, das der hundetrainer erst mal mit dem hund und meinen eltern trainieren muss.aber das haben sie wohl auch schon in mal getan, aber der hund ist genauso wie vorher.er ist von der rasse ein ponh.das ist ein hirtehund.der muss vom charakter her aufpassen.furchtbar! er ist auch ziemlich groß, ungefair ein
    minimal kleiner als ein bobtail!
    wie gesagt, ich möchte einfach nicht mein kind als versuchskaninchen ehrgeben und mich von anfang an mit kind und hundetrainer treffen, dazu müsste er erstmal eine grundbasis von erziehung haben.und das geht nicht, das meine eltern allen sagen müssen: nicht anfassen!
    das problem wird sein, meine muter wird sagen: und wer bezahlt das ganze??? mit dem hundetraining......

  4. der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist? Beitrag #4
    Jomi
    Natürlich wirst Du Dein Kind nicht als Versuchkaninchen hergeben! Wenn der Hund schon Erwachsene angeht, dann wird es bei einem Säuling nicht anders sein und eine Säugling/Kleinkind ist halt viel empfindlicher.

    Dass der Hund bei dem Hundetrainer so gut gehorcht, ist ja schon einmal ein gutes Zeichen und zeigt, dass er durchaus auch anders kann. Leider, kann nicht jemand anderes einen Hund erziehen und ihn dann perfekt ausgebildet an seine Herrchen weitergeben.
    Was die Kosten angeht: Eigentlich reicht es aus, wenn man sich einige Einzelstunden nimmt und sich Übungen zeigen lässt. Deine Eltern müssen diese dann konsequent anwenden und täglich trainieren. Das ist viel Arbeit, aber so ist das halt, wenn man sich einen Hund holt.
    Dass ein Hund Geld kostet, sollte man sich vor der Anschaffung bewusst machen und wenn er eine Gefahr für andere darstellt, dann muss man nun einmal auch Geld für einen Hundetrainer bezahlen. Wenn er keine Grenzen gesetzt bekommt, dann beißt er vielleicht wirklich mal zu und dann wird es richtig unangenehm für Deine Eltern.
    Wenn Deine Eltern nicht sofort Geld für den Trainer ausgeben wollen, dann können sie auch erst einmal eine Buchhandlung aufsuchen. Es gibt inzwischen massenhaft Literatur zum Thema "Hundeerziehung". Dann können sie sich schon einmal etwas Wissen anlesen und benötigen dann eventuell weniger Stunden.

    Deine Kind würde ich so lange von dem Hund fernhalten, bis er die Agressionen abgelegt hat.
    Ich bin übrigens mit Hunden aufgewachsen und haben auch jetzt einen, aber vor einem aggressiven, schnappenedem Hund hätte auch ich Angst ;-) Es würde also nicht wirklich etwas bringen, Dir die Angst vor dem Hund zu nehmen. Schließlich ist sie berechtigt

  5. der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist? Beitrag #5
    Avatar von LilithNarzissa
    LilithNarzissa
    Hallo,

    das ist wirklich eine verzwackte situation!
    Würde mein Kind da auch nich als Versuchskaninchen benutzen!

    Zu dem Hund:
    Pons kenn ich so einige, alle passen sehr gut auf, aber keiner würde auf die Idee kommen jemanden anzuknurren.
    Wie wird der HUnd denn ausgelastet und wieviel am Tag?
    Wenn das nicht genug ist ist es kein Wunder das er alle anknurrt denn er braucht beschäftigung und sucht sie sich selber!
    Das 2. was ich hier vermute ist ein Problem in der Rangordnung.
    Das müsste so ziemlich das erste sein was geregelt wird, am besten nur mit hilfe von einem richtigen Hundetrainer, bevor der Hund dann doch mal zubeißt.

    Zu dem Hundetrainer den du erwähntest:
    Hat er eurem Hund einen Beißkorb antrainiert?
    Wenn nich würde ich das nachholen zur Sicherheit...nich das der hund andauernd damit rumrennen soll sondern nur wenn besuch kommt vorsichtshalber.
    Der Hundetrainer hat nur dir angeboten sich mit dir hinzusetzen mit dme hund??
    was ist das für ein trainer...
    Der müsste sich erstmal deine eltern etc.schnappen und trainieren!

    Wegen der sache mit dem geld..der jetzige hundetrainer kostet doh bestimmt auch was oder? von dem geld würde ich mir nen ordentlichen trainer holen!

    Wie gesagt sind alles nur erklärungen die zutreffen können, aber nicht müssen.
    holt euch dringend einen richtigen trainer, irgendwann wird der Pon mal richtig zubeißen!

  6. der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist? Beitrag #6
    selket

    Standard

    Eine Mutter muss ihr Kind beschützen. Und wenn du Angst vor dem Hund hast, solltest du auch dein Kind nicht in Reichweite des Hundes liegen haben.

    Da würde ich auch keine Rücksicht auf deine Mutter nehmen. Was stellt sie sich denn vor?

    Als Kompromis kann sie ihrem Hund einen Maulkorb anlegen.

  7. der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist? Beitrag #7
    Avatar von KleineDicke
    KleineDicke
    Also, ich bin echt erschüttert, dass deine Eltern sagen, dass der Hund auch ans Kind soll. Bei uns wird es auch so sein, aber unsere beiden sind super gut erzogene und sozialisierte Golden Retriever und da seh ich nicht so viele Probleme...

    Ich mach schon seit Jahren Hundesport von Schutzdienst bis Agility und bin nun Trainerin der Unterordnung bei uns hier in der Ortsgruppe und ich hab schon so einige aggressive Hunde gehabt. Man kann so von außen nicht sagen, ob das Verunsicherung oder auch Aggressivität ist. Es kommt da immer auf die komplette Körperhaltung des Hundes an. Ich würde es aber trotzdem nicht zulassen, dass mein Hund eine Gefahr für andere wird und finde deshalb die Sache mit dem Maulkorb ne super Sache... Hab da auch schon öfter mit gearbeitet, weil sich die Menschen drum herum dann einfach sicherer fühlen und konsequenter sind.

    Als Trainer kann ich Martin Rütter empfehlen. Ich weiß nicht, ob ihr den kennt... Der ist auch öfter im Fernsehen ("Eine Couch für alle Felle") und hat im ganzen Land seine "Stützpunkte". Das System, was er betreibt heißt "D.O.G.S"... kannst das ja mal googlen. Ist zwar auch nicht allzu billig, aber das bringt wirklich was und die gehen auch nicht nur über Prügel o.ä. dran, sondern mit einfachen Verhaltensänderungen...

  8. der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist? Beitrag #8
    Avatar von Mauseohr83
    Mauseohr83
    hmmm...also meiner meinung nach ist das problem nicht der hund sondern deine eltern.....jedem normal denkenden menschen sollte ja klar sein dass man so einen hund nicht auf ein kleines kind los lässt...so einen hund lässt man generell nicht auf die menschheit los....aber ich denke dass ist ein erziehungsproblem, sonst würde er ja bei dem trainer auch so aggro reagieren. wenn also deine eltern nicht bereit sind die entsprechende kosequenz in der erziehung walten zu lassen hilft der beste hundetrainer der welt nix.

    ich denke das wichtigste ist dass der hund seinen platz in der familie akzeptiert, nämlich den letzten in der rangordung, er aber trotzdem das gefühl hat ein teil davon zu sein. das schlimmste was man dann machen kann ist den hund auszusperren etc. wenn das kind da ist. dann wird er erst recht aggro.

    unser boxer ist überall dabei....und das wird sich auch nicht ändern wenn mini da ist.

  9. der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist? Beitrag #9
    Avatar von Gänseblümchen
    Gänseblümchen
    ICh würde mein Kind definitiv nicht in die Nähe von so einem Hund lassen! Selbst wenn er einen Maulkorb trägt - knurren kann er immer noch und ich glaube nicht, dass ein Kind sich dann wohl fühlt und dein Kind spürt ja auch, wenn du dich unwohl fühlst in der Situation. Wenn jemand keine Ahnung hat seinen Hund zu erziehen, wird mein Kind auf keinen Fall darunter leiden.

  10. der Hund meiner Eltern - was mach ich nur, wenn mein Baby da ist? Beitrag #10
    kleineschaos
    Hallo,

    wie alt ist der Hund eigentlich???

    Einges von dem Hund deiner Eltern erinnert mich sehr an meinen Hund.

    Also Verwandte, Nachbarn und Freunde haben auf unser anraten hin den Hund auch nicht angefasst wenn wir nicht dabei waren. Wir haben das nur zugelassen wenn einer von uns dabei war. Unser Hund hatte auch erstmal jeden angeknurrt, aber nur um sich zu beweisen und mitzuteilen das er auch zu dem Rudel gehört aber im endeffekt hatte er vor den Leuten schiss und hat es mit bellen und knurren nicht gezeigt. Er hat auch niemanden etwas getan auch wenn man dachte er stürzt sich gleich auf jemanden drauf. Bei ihm war alles nur Show sozusagen.

    Das Du Angst vor dem Hund deiner Eltern hast, merkt er ja - daher wird er sich auch nicht ändern. Ich finde es nur nicht verantwortungsvoll von deiner Mutter im Bezug auf ihr Enkelkind.

    Meiner Meinung nach sieht der Hund seine Position im Rudel an einem Platz wo er nicht sein sollte. Sprich, etwas Ranghöher. Daher verhält er sich auch so. Und das sollte schleunigst abgeschafft werden. Ein Hundetrainig MUSS sein. Und wenn der HUnd auf den Trainer 1A hört der mit ihm auch draussen beschäftigt ist, kann es nicht sein das er sich so unmöglich verhält, bzw. er MUSS auch auf EUCH genauso 1 A hören. Und du darfst nicht zeigen das du Angst vor ihm hast !

    Sage deiner Mutter das auch so, und lass dein Kind nicht dort ,solange sich das nicht geklärt hat. Und wenn Sie das nicht versteht bzw. verstehen will musst du die Konsequenzen daraus ziehen. Es geht immerhin um DEIN Kind.

    LG

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